Samstag, 26. Dezember 2009

Beijing und zurück!

Ni men hao! Drei Monate ist es her, daß ich deutsche Heimaterde geküßt habe! Wir sind wieder in Deutschland! Blogs und Facebook ruhten - im der VR sind beide für unerwünscht erklärt. Wir machen das wieder gut!
Glückwünsche für das Vergangene und das Kommende und der Hinweis, daß das Jahr des Tigers naht, beschließen diesen Artikel auch schon!

Donnerstag, 16. Juli 2009

Das Markttor von Millet und Antikes





Seit letztem Jahr ist im Pergamon Museum endlich das restaurierte Markttor von Millet zu bestaunen. Es diente als prunkvolles Portal zum Markt der römischen Stadt Millet und wurde durch ein Erdbeben zerstört.

Dienstag, 14. Juli 2009

Grüße aus dem Berliner Zoo!

Zu unseren Lieblingstieren zählen der Tuberkelhokko, der Helmkasuar und der blinde Höhlenfisch.

Sonntag, 12. Juli 2009

Julisonntag in Berlin

Schwül war's heut' in Berlin.

Ferienstimmung herrschte.

Auf der riiiiiiiesigen Rollrasenwiese an der Stelle des ehemaligen berliner Schlosses verloren sich die Liegenden.

Berlinbesucher auf der Promenade und in den Cafés.

Aus dem Prater entwendete Droschke mit Sektfläschchen für etwas gelangweilte Touristen.

Pflichtbild.

Und die Souvenierplakette als Erinnerung an den Besuch in der Hauptstadt.
Ja, und MENSCHEN trafen wir nette!

Freitag, 22. Mai 2009

Kleiner Neuköllnführer:

Der bärenhungrige Berlinreisende entdeckt im Tiergarten diesen imposanten Petz.

Blätternde Bärenmarken an Betonwänden begrüßen den Gast in Berlin Neukölln. Das hört sich so schön gruselig an, aber in Wirklichkeit liegt mitten drin der Richardplatz mit nettem Biergarten und "Berlins größten Schnitzeln".

Weiter geht's mit "positiv denken". Der Landwehrkanal verströmt bei anhaltend warmem Wetter einen modrigen Geruch, der bis in die Hinterhöfe der angrenzenden Gassen dringt. Da ist schon noch 'ne Mietminderung drin.

Wenn in Neukölln oder lieber in Kreuzberg welcher Krimi auch immer gedreht wird, manifestiert sich die berliner Schnauze in der Aufnahmeleitung. Passanten werden genauso herum kommandiert wie die Chargen.

Zwanzig meter weiter entschädigt das Marousche mit marokanisch-kreuzberger Küche. "Schawarma", "Mousse au Kischererbschen",

Schwarztee mit Rosenwasser und Pinienkernen...

Das dezent orientalische Ambiente lockt alle Nationalitäten und drei Biertische, die sich davor drängen sind meist besstzt.

Der lange Spatzergang nach dem Essen entlang dem Landwehrkanal, dem Wagendorf und historischen "Mauerhäusern" führt zu den Flosskähnen entlang des Ufers. Hier haben sich Bars etabliert und laden ein die Füße im Brackwasser baumeln zu lassen.

Ein Spatziergang in entgegengesetzter Richtung führt entlang des Maybachufers zum Orientalischen Markt der jeden Dienstag und Freitag Türken und Deutsche zusammenführt.

Türkisch, afrikanisch, ökologisch wird nach dem Gemüsebummel gesnackt. Geschmacksfreie Textilien werden neben Fisch, Fleisch und Käse feil geboten.

Gefeilscht wird kaum und die Preise sind moderat. Das Maybachufer ist schließlich ein boomendes "Schwellenland" Berlins und sogar das ganze Ufer runter bis zum Landwehrkanal bis fast genau zu ihm:

Das ist dann wieder Neukölln mit seinen diversen Gesichtern. Den Fantasievollen...

den Schattenseiten (Weshalb eigentlich?! Solch ein perfektes Exemplar ist in Prenzlberg sicher seit Jahren nicht aufgetaucht! - die haben doch nur "Würstchenform".)

und Balkonromantik.

Außerdem ist der Alexanderplatz mit der U8 in 20 Minuten zu erreichen.

Und die Museumsinsel von dort in ca 15 Gehminuten.
(fotos c. grossholz/wan)

Link zu fernen Ufern...

Auf dieser Seite sind dreisig Gemälde Öl/Lwd versammelt. Die meisten im Format 75x50cm. In der Da Wang Gallery sollen sie zum Jahresende ausgestellt werden. Die Texte auf der Seite sind chinesisch verfaßt. Inhaltliche Fragen beantworte ich gerne.
http://blog.sina.com.cn/grossholz